Seit über 5000 Jahren brauen Menschen Bier. Auch wenn man das Brauen im Mittelalter den Mönchen zuschrieb, so war es seit jeher eine Arbeit, die auch in den eigenen vier Wänden verrichtet wurde. Im Zeitalter der Industrialisierung verschwand diese Tradition nach und nach und mit ihr auch viele Kleinst- und Heimbrauereien. Nach etlichen Jahren findet nun das Brauen zu Hause wieder eine grosse Anhängerschaft, so auch bei uns im Thuner Homebrew Club! |
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Windmühlen, Grachten und (Bier)Tulpen |
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 Die jährliche „Studienreise“ führte im April 2011 die THC-ler Pädu, Max, Kusi und Therese in die Niederlande. Nicht etwa die Weltstadt Amsterdam oder die Grossbrauerei Heinecken waren unsere Ziele, sondern die pulsierende Hafenstadt Rotterdam und das etwa anderthalb Zugstunden entfernte, beschauliche Bodegraven. Dort, in der niederländischen Provinz, versteckt sich ein wahres Bierjuwel, die Brouwerij de Molen. Selbst die rennomierte New York Times war des Lobes voll für die Kreativbrauer aus dem platten Land.
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Brau-September: «Brumanoth» statt «Witumanoth» |
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Seit ein paar Jahren holen im September die T-H-C-Brauer ihre Kessel und Pfannen aus den Braustuben, um die Braukunst dem interessierten Publikum vorzuführen. So liessen wir uns 3. September 2011 beim Steffisburger «Mühlistübli» und am 17. beim WAG Herbscht-i-vent in die Töpfe schauen. Für die alten Germanen war der September der «Witumanoth», der Holzsammler-Monat. Für uns ist es der «Brumanoth»!
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